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'''ACHTUNG'''
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Die Veranstaltungen der BPMB-Offensive werden ab Januar2015 über die XING-Gruppe organisiert:
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=== Semantic Business Process Management (SBPM) ===
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Termin: Freitag, 8. Mai 2015 -  18:30 Uhr
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Ort: Semtation GmbH, Geschwister-Scholl-Straße 38, Potsdam (Karte)
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Infos und Anmeldung über [[https://www.xing.com/communities/groups/berliner-bpm-offensive-ea91-1074763 XING]] oder
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[[http://www.meetup.com/The-Berlin-Semantic-Web-Meetup-Group/events/220866129/ Berlin Semantic Web]]
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== Februar 2015 ==
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===Decision Management - sinnvolle Ergänzung für das BPM?===
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Eine Digitalisierungswelle erfasst Deutschland. Neue Technologien und zunehmende Vernetzung stellen ganze Geschäftsmodelle auf den Kopf. Viele etablierte Unternehmen sehen sich zum Handeln gezwungen. Im Zentrum stehen dabei die nun verfügbaren Daten und deren Nutzung für operative Entscheidungen, gepaart mit  einem nie dagewesenen Grad an Automatisierung.
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Business Decision Management (BDM) ist eine neue Disziplin, die diesen Trend adressiert. Sie ermöglicht zum einen bessere Entscheidungen zu erreichen und zum anderen regulatorische Compliance sicher zu stellen.
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Gerade mit dem kürzlich veröffentlichten DMN-Standard wird das Thema BDM in vielen Organisationen nun konkret angegangen.
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Im Workshop wird BDM vorgestellt und konkrete Themen der
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Entscheidungsmodellierung näher betrachtet.
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ORT: Signavio, Nürnberger Straße 8, 10787 Berlin
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Termin: 20.2.2015 - 15.00 Uhr
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Anmeldung über XING: [[https://www.xing.com/events/decision-management-sinnvolle-erganzung-bpm-1501427]]
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== Februar 2014 ==
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Um interessante und aktuelle Fragestellungen im BPM-Umfeld zu erkennen, wollen wir ein neues Workshop-Format ausprobieren:.
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=== Thema: BPM - offensiv den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft fördern ===
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Sie arbeiten in einem Unternehmen, dass BPM-Software herstellt oder einführt? Sie haben mindestens eine spannende Fragestellung in der Schublade, für deren Bearbeitung Sie keine Ressourcen haben, deren Lösung Sie aber gerne sehen würden?
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Sie wollen eine wissenschaftliche Arbeit im Umfeld des Business Process Management schreiben, suchen aber noch nach einer spannenden Fragestellung.
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In unserem Februar-Workshop wollen wir diese beiden Gruppen zusammenbringen. Unternehmen bekommen jeweils 5-10 Minuten um Ihr Problem zu skizzieren. Im Anschluss wird es eine offene Diskussionsrunde geben, in der sich sicherlich viel Kooperationspotential ergibt. Wenn Sie Interesse an diesem Workshop haben, melden Sie sich bitte über das BPM-Netzwerk an und geben dabei Ihre Rolle (Unternehmen oder Wissenschaft) an.
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Der Workshop findet im Anschluß an die ZEUS 2014 [http://zeus2014.org/ZEUS/] im HPI in Potsdam statt.
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Ort: HPI (Hauptgebäude), Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3, 14482 Potsdam
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Zeit: 21.2.2014 - 15:30 - 18:00
  
 
== Zukünftige Veranstaltungen ==
 
== Zukünftige Veranstaltungen ==
  
Workshop Ende November in der Humboldtuniversität
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Wenn Sie Interesse haben, einen Workshop zu einem der folgenden Themen in 2014 als Gastgeber bei sich im Unternehmen durchzuführen oder einen Impulsvortrag zu halten, melden Sie sich bitte bei: [mailto:luebbe@t-bpm.de Alexander Lübbe]
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=== Thema: Granularität von Prozessen ===
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'''Stichworte:''' Wie viel Hierarchieebenen sind sinnvoll? Auf welcher Ebene beschreibe ich was und mit welchen BPMN-Elementen? Wie kann ich sicherstellen, dass gewählte Granularität auch zur Ebene passt?
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'''Abstract:'''
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Um bei der stetig wachsenden Anzahl an Prozessmodellen nicht den Überblick zu verlieren, strukturieren viele Unternehmen ihre Modelle mit Hilfe sogenannter Prozessarchitekturen. Eine solche Architektur organisiert Prozesse typischerweise mittels verschiedener Ebenen, die jeweils eine spezifische Zielstellung verfolgen. So geben zum Beispiel Prozesse auf den oberen Ebenen einen Gesamtüberblick, während Prozessmodelle auf den unteren Ebenen  konkrete Details beinhalten. Eine zentrale Herausforderung von Prozessarchitekturen in der Praxis ist jedoch die konsistente Beibehaltung einer bestimmen Prozessgranularität pro Level. Aus Ermangelung an konkreten Kennzahlen muss hier häufig nach Gefühl verfahren werden.
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Fragen die während des Workshops diskutiert werden könnten:
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* Wie kann man Prozessgranularität operationalisieren?
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* Kann Prozessgranularität an Notationselementen bzw. natürlicher Sprache festgemacht werden?
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* Wie kann ich sicherstellen, dass die gewählte Granularität zur entsprechenden Ebene passt?
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* Wie wird mit dem Thema Prozessgranularität in der Praxis umgegangen?
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=== Thema: Technologie als Treiber des Re-Designs von Geschäftsprozessen ===
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'''Stichworte:''' Technologische Neuerungen (inMemoryDBs, Cloud, Webfrontends) sind Anlass für die Anpassung von Prozessen. Wie kann ich diesen Trigger konsequent für das Redesign bzw. die Optimierung von Prozessen nutzen.
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Ein Erfolgsfaktor für Unternehmen ist die kontinuierliche Verbesserung ihre Kernkompetenzen und der operative Einsatz neuer Technologien. Viele neue Technologien, wie zum Beispiel SaaS, PaaS und In-Memory Computing, sind allgemein verfügbar. Dabei stellt sich die Frage, wie sich die Technologien schnell und effizient in das Unternehmen integrieren lassen und welche Auswirkung die Einführung der Technologien für den operativen Betrieb hat.
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Um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sicherzustellen, sind effiziente Methoden für das Re-Design von Geschäftsprozessen (BPR) essenziell. Obwohl schon umfangreiche allgemeine Literatur zum Re-Design von Geschäftsprozessen existiert, gibt es nur wenige Methoden, die die Unternehmen bei der Adaption ihrer Geschäftsprozesse bei der Einführung neuer Technologien unterstützen. Daher ist es notwendig, den Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern und Erfahrungen, Best Practises und Anregungen für das Re-Design von Geschäftsprozessen zu diskutieren.
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Unter anderem sollen folgende Fragen im Workshop diskutiert werden:
  
'''Thema: Extraktion von Prozesswissen aus daten- bzw. dokumentenzentrierten Prozessen bzw. Systemen'''
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* Welcher Re-Design Ansatz ist der richtige – evolutionär oder revolutionär?
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* Ist der Einsatz von Re-Design Tools sinnvoll? Welche Anforderungen gibt es an Re-Design Tools?
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* Wie lassen sich die Kosten für Re-Design im Rahmen halten?
  
Viel Wissen über die Prozesse steckt in den im Prozess verwendeten Daten bzw. Dokumenten und technischem  Prozessstatus. Die Daten oder Datenfelder sind in den benutzen Systemen (z.B. ERP) in bestimmter Reihenfolge auszufüllen bzw tragen Statusinformationen, die auch etwas über die Reihenfolge aussagen.  Für die Erfassung der Prozesse wäre es sehr hilfreich, wenn dieses in den Systemen bzw. Dokumenten gespeicherte Prozesswissen, welches häufig in Zustandsautomaten abgebildet ist, systematisch extrahiert und in die Prozessmodelle überführt werden könnte.
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=== Weitere mögliche Themen:===
Im besten Fall beinhalten die Prozessmodelle dann die für die Systemkonfiguration benötigten Information. Im Umkehrschritt wäre dann das System mit Hilfe von Anpassungen im Prozess konfigurierbar.
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Ausgehend von dem Impulsvortrag von Katja Hubl (SAP), die einen Ansatz für die Extraktion und die anschließende modellgetriebene Systemkonfiguration vorstellen wird, wollen wir dann folgende Fragen diskutieren:
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Fragen:  
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# '''Akzeptanzkriterien für BPM-Technologie''': Wie muss BPM Technologie aussehen, damit es endlich mehr Verbreitung in Unternehmen findet?
* in wie weit die Auswertung von Systemen/ Dokumenten helfen kann Prozesswissen (Beteiligte, Reihenfolgeabhängigkeiten) zu erfassen
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# '''Einführungsstrategien für BPM (oder Does BPM really matter?)''': Wie ist BPM in der Organisation zu rechtfertigen?; Wie lässt sich BPM treiben: Guerillataktik oder Management Unterstützung?
* ob  es Regeln für die Abbildung dieses Wissens in Prozessmodellen gibt
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# '''Prozessgetriebene Softwareentwicklung:''' Wie lassen sich Prozessmodelle für die SW-Spezifikation einsetzen? Gibt es Erfahrungen / BestPractice-Ansätze?
* ob eine automatisierte Überführung von Zustandsmodellen in Prozessmodellen auf Aktivitätenbasis möglich ist
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# '''Von Legacy-Systemen zu WF-Management:''' Wie fange ich an: Ablösung einzelner Systeme oder einzelner Prozesse?
* wie Statusbasierte Prozesse mit der BPMN beschrieben werden können
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#'''Process-Controlling mit Hilfe von KPIs:''' Alle wollen es, aber wer macht das wirklich? Wie finde ich sinnvolle und messbare KPI’s - ein Erfahrungsaustausch.
* ob es geeignetere Notationen für die Modellierung von datenbasierten Prozessen gibt
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# '''Redokumentation von Alt-Systemen:''' Extraktion von Prozesswissen aus der Konfiguration von (z.B. SAP-) Altsystemen
* ob sich technische Details für spätere Systemparameter in einem BPMN Modell erfassen lassen
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* wie sich Prozessmodelle wiederverwenden lassen für individuelle Anpassungen
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* ob sich nur Varianten aus einem konfigurierbarem Prozessmodell ableiten lassen
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* wie geht man dann mit neuen zusätzlichen Prozessabschnitten um
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== Unterstützer ==
 
== Unterstützer ==

Aktuelle Version vom 22. August 2017, 17:26 Uhr

Willkommen bei der Berliner BPM-Offensive

Hier gibt es Informationen


ACHTUNG Die Veranstaltungen der BPMB-Offensive werden ab Januar2015 über die XING-Gruppe organisiert: [[1]]


Mai 2015

Semantic Business Process Management (SBPM)

Termin: Freitag, 8. Mai 2015 - 18:30 Uhr Ort: Semtation GmbH, Geschwister-Scholl-Straße 38, Potsdam (Karte)

Gemeinsame Veranstaltung mit der Berliner Semantic Web Meetup Community. Infos und Anmeldung über [XING] oder [Berlin Semantic Web]

Februar 2015

Decision Management - sinnvolle Ergänzung für das BPM?

Eine Digitalisierungswelle erfasst Deutschland. Neue Technologien und zunehmende Vernetzung stellen ganze Geschäftsmodelle auf den Kopf. Viele etablierte Unternehmen sehen sich zum Handeln gezwungen. Im Zentrum stehen dabei die nun verfügbaren Daten und deren Nutzung für operative Entscheidungen, gepaart mit einem nie dagewesenen Grad an Automatisierung.

Business Decision Management (BDM) ist eine neue Disziplin, die diesen Trend adressiert. Sie ermöglicht zum einen bessere Entscheidungen zu erreichen und zum anderen regulatorische Compliance sicher zu stellen. Gerade mit dem kürzlich veröffentlichten DMN-Standard wird das Thema BDM in vielen Organisationen nun konkret angegangen. Im Workshop wird BDM vorgestellt und konkrete Themen der Entscheidungsmodellierung näher betrachtet.

ORT: Signavio, Nürnberger Straße 8, 10787 Berlin Termin: 20.2.2015 - 15.00 Uhr

Anmeldung über XING: [[2]]

Februar 2014

Um interessante und aktuelle Fragestellungen im BPM-Umfeld zu erkennen, wollen wir ein neues Workshop-Format ausprobieren:.

Thema: BPM - offensiv den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft fördern

Sie arbeiten in einem Unternehmen, dass BPM-Software herstellt oder einführt? Sie haben mindestens eine spannende Fragestellung in der Schublade, für deren Bearbeitung Sie keine Ressourcen haben, deren Lösung Sie aber gerne sehen würden?

Sie wollen eine wissenschaftliche Arbeit im Umfeld des Business Process Management schreiben, suchen aber noch nach einer spannenden Fragestellung.

In unserem Februar-Workshop wollen wir diese beiden Gruppen zusammenbringen. Unternehmen bekommen jeweils 5-10 Minuten um Ihr Problem zu skizzieren. Im Anschluss wird es eine offene Diskussionsrunde geben, in der sich sicherlich viel Kooperationspotential ergibt. Wenn Sie Interesse an diesem Workshop haben, melden Sie sich bitte über das BPM-Netzwerk an und geben dabei Ihre Rolle (Unternehmen oder Wissenschaft) an.

Der Workshop findet im Anschluß an die ZEUS 2014 [3] im HPI in Potsdam statt.

Ort: HPI (Hauptgebäude), Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3, 14482 Potsdam

Zeit: 21.2.2014 - 15:30 - 18:00

Zukünftige Veranstaltungen

Wenn Sie Interesse haben, einen Workshop zu einem der folgenden Themen in 2014 als Gastgeber bei sich im Unternehmen durchzuführen oder einen Impulsvortrag zu halten, melden Sie sich bitte bei: Alexander Lübbe

Thema: Granularität von Prozessen

Stichworte: Wie viel Hierarchieebenen sind sinnvoll? Auf welcher Ebene beschreibe ich was und mit welchen BPMN-Elementen? Wie kann ich sicherstellen, dass gewählte Granularität auch zur Ebene passt?

Abstract:

Um bei der stetig wachsenden Anzahl an Prozessmodellen nicht den Überblick zu verlieren, strukturieren viele Unternehmen ihre Modelle mit Hilfe sogenannter Prozessarchitekturen. Eine solche Architektur organisiert Prozesse typischerweise mittels verschiedener Ebenen, die jeweils eine spezifische Zielstellung verfolgen. So geben zum Beispiel Prozesse auf den oberen Ebenen einen Gesamtüberblick, während Prozessmodelle auf den unteren Ebenen konkrete Details beinhalten. Eine zentrale Herausforderung von Prozessarchitekturen in der Praxis ist jedoch die konsistente Beibehaltung einer bestimmen Prozessgranularität pro Level. Aus Ermangelung an konkreten Kennzahlen muss hier häufig nach Gefühl verfahren werden.

Fragen die während des Workshops diskutiert werden könnten:

  • Wie kann man Prozessgranularität operationalisieren?
  • Kann Prozessgranularität an Notationselementen bzw. natürlicher Sprache festgemacht werden?
  • Wie kann ich sicherstellen, dass die gewählte Granularität zur entsprechenden Ebene passt?
  • Wie wird mit dem Thema Prozessgranularität in der Praxis umgegangen?


Thema: Technologie als Treiber des Re-Designs von Geschäftsprozessen

Stichworte: Technologische Neuerungen (inMemoryDBs, Cloud, Webfrontends) sind Anlass für die Anpassung von Prozessen. Wie kann ich diesen Trigger konsequent für das Redesign bzw. die Optimierung von Prozessen nutzen.

Abstract:

Ein Erfolgsfaktor für Unternehmen ist die kontinuierliche Verbesserung ihre Kernkompetenzen und der operative Einsatz neuer Technologien. Viele neue Technologien, wie zum Beispiel SaaS, PaaS und In-Memory Computing, sind allgemein verfügbar. Dabei stellt sich die Frage, wie sich die Technologien schnell und effizient in das Unternehmen integrieren lassen und welche Auswirkung die Einführung der Technologien für den operativen Betrieb hat.

Um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sicherzustellen, sind effiziente Methoden für das Re-Design von Geschäftsprozessen (BPR) essenziell. Obwohl schon umfangreiche allgemeine Literatur zum Re-Design von Geschäftsprozessen existiert, gibt es nur wenige Methoden, die die Unternehmen bei der Adaption ihrer Geschäftsprozesse bei der Einführung neuer Technologien unterstützen. Daher ist es notwendig, den Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern und Erfahrungen, Best Practises und Anregungen für das Re-Design von Geschäftsprozessen zu diskutieren.

Unter anderem sollen folgende Fragen im Workshop diskutiert werden:

  • Welcher Re-Design Ansatz ist der richtige – evolutionär oder revolutionär?
  • Ist der Einsatz von Re-Design Tools sinnvoll? Welche Anforderungen gibt es an Re-Design Tools?
  • Wie lassen sich die Kosten für Re-Design im Rahmen halten?

Weitere mögliche Themen:

  1. Akzeptanzkriterien für BPM-Technologie: Wie muss BPM Technologie aussehen, damit es endlich mehr Verbreitung in Unternehmen findet?
  2. Einführungsstrategien für BPM (oder Does BPM really matter?): Wie ist BPM in der Organisation zu rechtfertigen?; Wie lässt sich BPM treiben: Guerillataktik oder Management Unterstützung?
  3. Prozessgetriebene Softwareentwicklung: Wie lassen sich Prozessmodelle für die SW-Spezifikation einsetzen? Gibt es Erfahrungen / BestPractice-Ansätze?
  4. Von Legacy-Systemen zu WF-Management: Wie fange ich an: Ablösung einzelner Systeme oder einzelner Prozesse?
  5. Process-Controlling mit Hilfe von KPIs: Alle wollen es, aber wer macht das wirklich? Wie finde ich sinnvolle und messbare KPI’s - ein Erfahrungsaustausch.
  6. Redokumentation von Alt-Systemen: Extraktion von Prozesswissen aus der Konfiguration von (z.B. SAP-) Altsystemen

Unterstützer

Eine Reihe von Institutionen unterstützt die BPMB, insbesondere durch die Bereitstellung von Räumen für Workshops. Dazu zählen

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